Vitodens 300-W Typ B3HB Mischermodul 5418 361-01 In unserem EFH wurde eine Fußbodenheizung im Wintergarten eingerichtet, die im Winter nur zum Frostschutz läuft. Die beiden Ventile für die Heizschlangen öffnen bei Anforderung vom Raumthermostat. Soweit so gut. Es wurde ein 3-Wege-Mischer sowie Pumpen vor und nach dem Wärmetauscher installiert. Wenn das Raumthermostat keine Anforderung sendet, bleiben die beiden Ventile für die Heizschlangen geschlossen, die Pumpe nach dem Wärmetauscher (WT) läuft jedoch. Das tut sie ziemlich lange. Ich konnte auch schon beobachten, daß sie mal abgeschaltet war. Leider nur selten. Die Pumpe vor dem WT läuft zeitweise. Interessanterweise auch, wenn keine Heizungsanforderung vom Raumthermostat kommt. Die Ventile sind dann ja geschlossen. Ein Temperaturfühler/Schalter, bei dem eine Temperatur an der Skala eingestellt werden kann, ist mit der Pumpe vor dem WT in Reihe geschaltet. Er ist nach dem WT angebracht. In der Praxis bedeutet das, auch wenn von der Fußbodenheizung/Raumthermostat keine Anforderung kommt, kann die Pumpe vor dem WT laufen. Das passiert auch tatsächlich. Frage 1: Macht es nicht eher Sinn (Energie sparen), die Pumpen vor und nach dem WT nur dann einzuschalten, wenn auch eine Anforderung vom Raumthermostat erfolgt ist? Nach dem WT ist ein zweiter Wärmefühler am Rohr angebracht, der zum Mischermodul führt. Dort wird vermutlich ausgewertet, ob der Mischer genügend Wärme an den WT liefert. 2. Frage: Wird mit dem Mischermodul die Regelung immer so aufgebaut? Oder gibt es einen besseren Standard? Ist der zum Nachlesen/Umbauen dokumentiert? Danke für Eure Beiträge! Grüße Andreas
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