Folgende Ausgangslage: Wir haben ein Haus aus 1964 mit fast 300qm kernsaniert. Dafür wurde der Brauchwasserspeicher aus 1994 durch einen 1.000l Vitocell 120-E mit Frischwasserstation ersetzt und zusätzlich mit einem Heizstab versehen (PV: 25KWp). Es ist weiterhin ein wassergeführter Ofen vorgesehen, der aber aus Budgetgründen noch nicht vorhanden ist. Die Vitocrossal aus 2016 soll wohl für das Haus etwas überdimensioniert sein. Mit den (sehr) altern Heizkörpern hat die die Bude natürlich ordentlich warm bekommen. Jetzt haben wir aber eine Fußbodenheizung. Die PV mit Heizstab schafft es nun, das Wasser im Zeitraum März/April bis Ende Oktober auf >55°C zu halten. Ja, ich weiß, dass das ineffizient ist, aber ich schmeiße keine zehn Jahre alte Gasheizung raus. Mit dem Vitocell 120-E habe ich aber schon für eine Wärmepumpe vorgesorgt (die ca. 200l unterhalb des Lochblechs dienen normalerweise als hydraulische Weiche der Wärmepumpe). Ich weiß also, dass die aktuelle Konstellation nicht optimal ist. Die Heizung taktet nun den Wärmespeicher fleißig warm und dazu meine Frage: Welche Spreizung ist für die Vitocrossal optimal? Der Speicher wird derzeit auf 60°C aufgeheizt, wobei mir gerade einfällt, dass ich gar nicht weiß welche Vorlauftemperatur von Heizung zu Speicher eingestellt ist. Ich müsste jetzt den Punkt finden, der noch warm genug für Brauchwasser ist, aber tief genug, um die Brennwertfunktion noch ausreichend zu nutzen.
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