Hallo, hätte jemand vlt. eine gute Idee für eine durchgängig brauchbare Einstellung der Sommersparschaltung (oder auch der Soll-RT-abhängigen Sparschaltung), die ein ständiges händisches Nachregeln in der Übergangszeit unnötig macht? Hintergrund ist, dass unser Haus durch viele Südfenster gut von der Sonne allein geheizt werden kann, wenn sie denn scheint. Dh bei den typischen "netten" Herbstbedingungen: kühle, klare Nacht (AT 7-8°C) und sonnenreicher Tag (AT 15-17° C) wird nur wenig oder gar keine Heizung benötigt. An Tagen wie heute, bewölkt und regnerisch, liegen die Nacht- und Tagtemperaturen viel enger zusammen (9-11/13-14°C). Folgen mehre solche Tage aufeinander, müsste die Heizung schon was tun... Schön wäre es natürlich, wenn man die bereits in der ViCare vorhandene Wetterprognose so in die Steuerung einbeziehen könnte, dass die Grenztemperatur sich jeweils anpasst. Aber das dürfte Science Fiction sein. Im Frühjahr bin ich bei einer Sommerspareinstellung von 11°C gelandet, die gut gepasst hat, weil es in der Tendenz ja immer wärmer wurde. Unter 9° C hat sich die Heizung zugeschaltet, oberhalb von 13°C war sie dann aus. Für den 2. o.a. Fall und in der Herbst-Tendenz ist das wohl eher nicht zielführend. Müsste jetzt die Sommerspargrenztemperatur auf 13 oder 14°C erhöhen. Und beim nächsten Hochdruckeinfluss wieder zurückstellen. Mit der Soll-RT-abhängigen Sparschaltung habe ich noch nicht experimentiert, aber so wie ich die verstehe, wäre sie eh für meine Frage nicht hilfreich (?). Lass mich da aber gern weiterbilden. Zur verbauten Technik: Vitocal 250 a, 8kW, ein Heizkreis, nur Heizkörper, Thermostatventile bis auf 2 Ausnahmen komplett offen, Hz-Pufferspeicher 200 L. Heizkurve 0,3 +10, Mindestvorlauf 30°C. Vielen Dank für's Mitdenken und/oder Teilen von Erfahrungen!
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