Es sind Werte für den Trinkwasseranteil, die die Norm ansetzt, wenn keine genaueren Daten vorliegen. Wenn das WW für die Küche nicht von der Heizung erzeugt wird, muss man das entsprechend abschätzen und einfließen lassen. Wenn genauere Verbrauchswerte vorliegen ebenfalls. Umso mehr Annahmen getroffen werden müssen, desto größer die möglichen Abweichungen. Das gilt jedoch auch für die Gebäudeheizlastberechnung mit wenig bekannten U-Werten, wo es dann Zuschläge gibt.
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