Hallo in die Runde, Ich habe eine gebrauchte WB3HB-19 verbaut bekommen, um die alte WB3B mit 36KW zu ersetzen. Soweit läuft auch alles zufriedenstellend, die Bude wird warm und die Anlage heizt mit 2-4KW ohne zu takten. Trotz allem würde ich gerne etwas optimieren, wenn möglich. Aufbau - 1 Heizkreis ohne Mischer + WW Erwärmung, normale Heizkörper + ein FBH über RTL-Regelung im Bad. Die Heizkörperanlage ist zum Teil wild gewürfelt und durch diverse Handwerker mehr oder weniger Gut ergänzt worden, eine strukturierte Anbindung steht für nächsten Sommer auf dem Plan, um auf den Wechsel zur WP vorzubereiten. Es gibt ja 3 Varianten der Heizpumpenregelung, nach Aussentemperatur, mit fester Förderhöhe und mit ansteigender Förderhöhe. Die Regelung nach Förderhöhe macht in meinen Augen den meisten Sinn, da im Haus teilweise unterschiedliche Temperaturen und zum Teil auch Nachtabschaltung über Ventile gefahren wird. Ich würde gerne die Variante der "smarten" Thermostate weiter betrieben, da bei einer Nachtabsenkung über die Hezungsanlage die Fußbodenheizung im Bad, sowie 2 Räume mit ziemlich kleinen Heizkörpern auskühlen. Adresse 86 nach Anleitung ist derzeit auf 120 gesetzt (mit 140 bei 87=0 lief es auch ganz gut), mich interessiert der Vor- oder Nachteil der Anhebung nach Volumenstrom auf Adresse 87. Die habe ich vorerst mit 5 definiert. Da ich den Volumenstrom in dieser Anlage nicht auslesen kann, muss ich etwas raten, wie weit sich das Ganze tatsächlich auswirkt. Gibt es positive oder negative Berichte zur Nutzung von Codierung 87? und wenn ja, wie haben sich welche Änderungen bemerkbar gemacht? beste Grüße vorerst, der alte Mann
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