Hi, danke für die Klarstellung! Die Stellventile sind alle offen, das habe ich kontrolliert. Trotzdem zeigen die Topmeter nur ~1,3 l/min pro Kreis. Daher eben meine Vermutung, dass die Heizkreispumpe eigentlich mit zuschalten müsste. Wenn ich sie über den Aktorentest bei aktiver Kühlung von Hand einschalte, steigen alle Topmeter sichtbar an, die Wärmeaufnahme im Kreis geht von 1,3 auf 6,7 K/h hoch und der Kühlpuffer wird gleichzeitig deutlich langsamer wieder wärmer. Für mich sieht das so aus, als würde ohne die Pumpe die Fläche schlicht nicht richtig durchströmt. Dazu passt auch, was ich an der Wärmepumpe selbst messe: dort habe ich 3,1 K Spreizung, über die Fläche kommen aber nur 1,0–1,5 K zurück. Es zirkuliert also offenbar der größte Teil im Kurzschluss, bevor es überhaupt im Estrich ankommt. Daher eben meine Frage, ob eigentlich die Pumpe mit angehen sollte, oder ob man dass parametrisieren kann, dass die Pumpe mit an geht. Oder passt das in meinem Fall, wobei ich das seltsam fände, weil ich durch die Kühlung aktuell keinen Effekt in meiner Raumtemperatur feststellen kann. Und mir ist klar dass der Effekt nur minimal ist, aber ich habe es jetzt über mehrere Heiße Tage beobachtet und mein Temperaturverlauf macht keinen unterschied bei aktiver Kühlung.
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