Hallo zusammen, ich habe eine Vitocal 333-G / BWT 331.C12 Sole-Wärmepumpe mit Vitotronic 200 WO1C, Natural Cooling, Vitotrol 200 RF (nur Beeinflussung Referenzraum - trotzdem witterungsgeführt), EA1, Temperaturregler Vorlauf (7151 729) zur Abschaltung, Feuchteanbauschalter, und Vitoconnect. Die Einzelraumregelung ist deaktiviert (Hydraulischer Abgleich ist perfekt abgestimmt!). Die Anlage läuft ohne Pufferspeicher für die Fußbodenheizung. Es gibt nur einen Heizkreis, der sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen genutzt wird. Ich habe außerdem ein KNX-System, über das ich sämtliche Temperaturen der Wetterstation sowie der Innenräume erfassen und in Home Assistant auswerten kann. Ich möchte die Betriebsart künftig über Home Assistant vorgeben: Heizen -> externer Kontakt 216.1 NC-Kühlen -> externer Kontakt 216.2 Die Umschaltung möchte ich über ein Verhältnis aus Außentemperatur und Innentemperaturentwicklung lösen, damit auch Einflüsse wie Wettervorhersagen berücksichtigt werden. Das Ganze soll bewusst möglichst träge reagieren, also nicht ständig zwischen Heizen und Kühlen wechseln. Nach meinem Verständnis müsste dafür Parameter 2003 = 2 gesetzt werden. Die Vorlauftemperaturen würde ich weiterhin über die Viessmann-Parameter begrenzen: 200E = maximale Vorlauftemperatur Heizen 7103 = minimale Vorlauftemperatur Kühlen Zusätzlich interessiert mich, ob man über den 0-10-V-Eingang der EA1 nicht die Raum-Solltemperatur, sondern direkt eine Vorlauftemperatur-Sollvorgabe machen kann. Ziel wäre, die passende Vorlauftemperatur anhand der KNX-/Home-Assistant-Daten selbst zu optimieren und vorzugeben, unabhängig von der Warmwasserbereitung. Außerdem habe ich eine PV-Anlage und würde PV-Überschuss gern sinnvoll nutzen, z.B. für erhöhte Warmwasser-Sollwerte. Hier stellt sich mir die Frage, ob das bei der WO1C am besten über Smart Grid / SG Ready gelöst wird, oder ob es sinnvoller ist, Warmwasserwerte über externe Anforderung, EA1 bzw. 0-10 V oder die Viessmann Developer API zu beeinflussen. Mir ist dabei auch wichtig, ob es Konflikte gibt, wenn 216.1/216.2 für Heizen/Kühlen genutzt werden und zusätzlich Smart Grid für PV-Überschuss aktiv sein soll. Meine Fragen: Ist die externe Aufschaltung über 216.1/216.2 der richtige Weg, um bei der WO1C gezielt Heizen bzw. NC-Kühlen anzufordern? Wird bei aktiver externer Aufschaltung die Heiz-/Kühlgrenze ignoriert und nur über den jeweiligen externen Kontakt angefordert? Greifen die Begrenzungen 200E für Heizen und 7103 für NC-Kühlen weiterhin normal? Kann die EA1 über 0-10 V direkt einen Vorlauf-Sollwert vorgeben, statt nur eine Raum-Solltemperatur zu beeinflussen? Falls ja: Funktioniert das sowohl im Heizbetrieb als auch beim NC-Kühlen, oder nur für externe Wärmeanforderung/Heizen? Wie lässt sich PV-Überschuss bei dieser Regelung am sinnvollsten für erhöhte Warmwasser-Sollwerte nutzen: Smart Grid / SG Ready, externe Anforderung, EA1/0-10 V oder Viessmann Developer API? Gibt es bekannte Konflikte oder Prioritäten, wenn externe Aufschaltung für Heizen/Kühlen und Smart Grid gleichzeitig genutzt werden? Danke euch!
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