Mir geht es genau so wie anderen Usern: passive Kühlfunktion einbauen lassen in WP mit Solemedium, anfangs der heissen Tage war es wunderbar im Haus, dann liess die Kühlung nach (naja, war ja superheiss, ich dachte also "das muss so" und bin nur mal so in den Keller an die WP geraten und siehe da: "Feuchteanbauschalter D5, quittieren?", klar, hab ich gemacht, keine Änderung. Stellventile stehen auf Heizbetrieb, alle paar Minuten laufen die Schrittmotoren an Richtung "Kühlbetrieb" und sofort wieder zurück. Das hin- und her ist kaum fühlbar per Hand. Hier gelesen und die "Minimale Vorlauftemperatur" 7103 im ServiceMenue gefunden: 18°C. Dann hab ich einen Entfeuchter in den Heizungskeller unter den Sensor gestellt und betrieben. Und damit die Feuchte vertrieben, der Sensor hat die Kühlfunktion freigegeben und die Stellmotoren haben die beiden entsprechenden Ventile auf "Kühlen" gestellt. Wenn es warm ist, soll das Ding kühlen. Feuchte am Rohr kann hinterher gern wieder trocknen. wo soll es denn da Probleme geben, im Heizungskeller an den 10 Metern Rohr in Isolationshüllen? Wie viel Luftvolumen zirkuliert denn da am Rohr und lädt Feuchte ab? und die kalten Kunststoffleitungen im Estrich, wie viel Luft zirkuliert da drum herum und liefert Feuchte? Das einzig stichhaltige Argument ist "auf den Fliesen kondensiert die Rauumluft und es wird rutschig" - aber da ist man dank abgeschalteter Kühlung sehr weit entfernt. Wo ist denn diese Kühlfunktion dokumentiert? das scheint mir fix implementiert ohne Berücksichtigung der Betriebspraxis.
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