moin @Küstenpumpe Küstenpumpe, @Kalle999 und @Franky danke für eure Antworten! Danach seht ihr den Wind kritischer an, als den Kondensatabfluss. Ich hatte Befürchtungen, dass sich unter oder vor dem Außengerät in bestimmten Situationen Eis- oder Schneeberge bilden. Das Gargendach hat eine Betondecke und ist tragfähig genug. Die große Pfütze ist fast immer da (außer bei längeren Trockenphasen). Der Maurer hat wohl beim ausgießen versucht ein Gefälle Richtung Dachrinne hinzubekommen, was nicht optimal gelungen ist, da die Deckenplatte in waage liegen. So ist vor dem Abfluss in die Dachrinne eine kleine Mulde (1-2 cm) entstanden. Die im Bild zu sehende rechte Hausecke ist genau Westen, die linke Ecke Norden. Somit ist parallel zur Hauswand Nordosten. Unsere Hauptwindrichtung ist meist West / Südwest. Die Stürme meist aus Nord / Nordwest / Nordost. Eigentlich dachte ich, das Außengerät steht einfach auf dicken Gummifüßen, um die Vibration nicht aufs Bauwerk zu übertragen. In das Garagendach wollte ich nicht bohren. Daher die Frage, ob das Außengerät ohne weitere Befestigung auf den Gummifüßen steht und bei Wind stehen bleibt. Schöne Grüße Frank
... Mehr anzeigen