Da 2022 mehrere Beratungen zur Wärmepumpe darauf hinausliefen, dass die in meinem Haus verbauten Rippenheizkörper nicht für eine Wärmepumpe geeignet seien, habe ich mich im Dezember 22 für einen Vitovalor PT2 entschieden. Der Einbau war mit großem Ärger verbunden. Ich habe mit dem Technischen Dienst der Firma Viessmannn einen Servicevertrag abgeschlossen. Die Betreuung war bei den Anfangsproblemen zuverlässig. Zu Anfang war Gasrechnung und Einspeisevergütung noch einigermaßen im Lot, inzwischen nicht mehr. Der von dem Gerät produzierte Strom würde für mein Haus ausreichen, wenn er mir zur Verfügung stände: ich speise mehr als die Hälfte des produzierten Stroms für fast nichts ein und muss ungefähr die Hälfte meines gebrauchten Strom teuer einkaufen. Ich suche dafür nach einer Lösung. Der technische Dienst hat mir den Wasserstoffbetrieb seit Mai diesen Jahres abgeschaltet als vorläufige Lösung Der regionale Berater von Viessmann hat mir in blumigen Worten ein Entgegenkommen Viessmanns in Aussicht gestellt. Sein Lösungsvorschlag: das 40 000 EUR teure Gerät zu verschrotten und den anteiligen Rest des KfW- Zuschusses durch Viessmann zu übernehmen oder das Gerät zu „reparieren“ - was immer das bedeutet. Beide Vorschläge finde ich in vielerlei Hinsicht empörend. Ich habe in den Communitybeiträgen gelesen, dass ich nicht die einzige bin mit diesen Problemen und das „Entgegenkommen“ von Viessmann angekündigt, aber auf sich warten lässt. Ich suche eine Lösung für die Reduzierung meiner hohen Gaskosten und der zusätzlichen Stromkosten.
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