Hallo Forum, Reihenhaus, 120 m2 Wohnfläche, 2 Vollgeschosse und ein Dachgeschoss, kein Keller. Vitodens 333-F unterm Dach vor 3 Jahren aufgebaut (Nachfolgend einer Vaillant). Gasverbrauch übers Jahr für Heizen und Warmwasser 8.000 bis 10.000 kWh Gasverbrauch. Nach 3 Heizperioden fingen einzelne Heizkörper und dann immer mehr an zu klopfen. Grund war, dass unser Installateur vor Ort Vor- und Zulauf vertauscht hatte. Warum das erst nach 3 Jahren auffiel, bleibt ein Mysterium (wer dazu eine Idee hat, gerne!). Folgend konnte ich die Heizkurve um 6 Punkte runtersetzen (erscheint mir viel), waren also in den 3 Heizperioden ordentlich wenig effizient unterwegs. War unserem Installateur alles eher egal, sein Erklärungsansatz für die 6 Punkte war auch wenig erhellend. Das alles habe ich jetzt gekonnt über Frühling und Sommer vor mir hergeschoben, will mich jetzt aber doch kümmern, bzw. Frage mich, ob ich mich kümmern muss. Ich war mit dem gleichen Problem diesen Spätwinter auch im „Haustechnik Dialog Forum“ unterwegs. Dort wurde mir mitgeteilt, meine Heizung hätte zu viel KW, würde mit Sicherheit übertriebenst tackten und überhaupt wäre das alles total doof. Mit meinem Installateur das zu besprechen, fand ich so semi sinnvoll, jetzt also hier: Ist die Vitodens für mein Haus zu groß und wenn ja, ist es möglich und überhaupt sinnvoll an der KW Zahl zu schreiben? Was hat es mit dem ominösen Takten auf sich? Was das ist, habe ich verstanden. Ist das in der Praxis ein Problem, soll ich Zahlen liefern (wo finde ich die?)? Ist es angeraten sich zu kümmern? Ich frage auch wegen meiner Vorgängerheitzung, der Vaillant. Dort hatte ich die KW Zahl halbiert. Dann war meine Heizung 3 Jahre vor dem Nachbarn kaputt und eine dritte läuft immer noch… Danke und herzliche Grüße lothi
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