Hallo, zur Zeit plane ich, um etwas unabhängiger vom Oel zu werden, die oben genannte BWWP für die Erwärmung des Wassers. Dadurch könnte ich die Oelheizung von Mai bis November (je nach Wetter) aus lassen und nur das Warmwasser über die WP erhitzen. Im Winter würde ich dann die WP ausschalten und die Oelheizung für WW und Heizkörper nutzen. Wir sind eine 5 Köpfige Familie, der WW Speicher ist vor 2 Jahren getauscht worden- Es wurde ein Cosmo CSHL 300_B w eingebaut (302 Liter) mit einem Wärmetauscher. Leider ist damals noch nicht die Idee geboren worden, das WW über eine WP zu erzeugen, daher die dezentrale Lösung. Bestehendes System- Oelheizung erwärmt über den Wärmetauscher das WW, Zirkulation angeschlossen ohne Zirkulationspumpe. Mein Heizungsbauer hat mir einen Vorschlag unterbreitet, die WP parallel an den Wärmetauscher anzuschließen (mit entsprechenden Rückschlag/ Einwegeverriegelungen) und Ausdehnungsgefäß (ist momentan nicht vorhanden, nur ein Druckentlüfter). Jetzt habe ich im Forum gelesen, das man effektiver die WP direkt in den Wasserkreislauf einbinden kann (T- Stück unten am Speicher (Kaltwasseranschluß) in die WP, und T- Stück als Zulauf in die Zirkulationsleitung), und nicht über den Wärmetauscher gehen muss. Wenn ich dies so planen würde, müsste ich wahrscheinlich die Zirkulation umbauen- also Rückschlagventil rein und Steuerung über Zirkulationspumpe? Wie sollte man dann die Zirkulationspumpe steuern (Zeitschaltuhr?)? Wäre es nicht nachteilig, wenn diese gleichzeitig mit WP laufen würde? Und wegen der Luftansaugung im Sommer- wäre die Ansaugung der Aussenluft vorteilhafter (unschönes Gitter an der Fassade) oder macht es nicht viel aus, und Umluftbetrieb wäre nicht viel ineffizienter? Vielen Dank schonmal
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