Versichern ist sicher gut, kostet aber entsprechend. Nach einem flächendeckendem Stromausfall werden eine große Anzahl an Wärmepumpen dieselben Ersatzteile benötigen und die Heizungsbauer den Bedarf an Material und Arbeitskraft nicht decken können. Wenn dann der Strom wieder zur Verfügung steht muss die Ausseneinheit hydraulisch abgeschlossen und ein Bypass (simpel - könnte jeder Anlagenbetreiber selbst mit einem einfachen Schlauch bei entsprechender Vorbereitung umsetzen) angebracht werden um zumindest mit dem Durchlauferhitzer Wärme zu produzieren, - bis die Ersatzteile und die Heizungsbauer Arbeitskraft kommen. Der Durchlauferhitzer bringt natürlich zusätzliche Mehrkosten (Frage ob die Hausversicherung das auch deckt). Den Frostschaden zu verhindern (können wahrscheinlich nur Anlagenbetreiber mit Expertenkenntnnissen) oder zumindest vorbereitet zu sein wäre also sinnvoll. Es wäre gut wenn sich in diesem Forum ein Best Practice Modell für verschiedene Ausfallsszenarien entwickeln würde. Für mich ist interessant, dass bisher keine vom Fostschaden betroffenen Anlagenbetreiber aus Berlin Ihre Erfahrungen hier geteilt haben.
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