bei uns wird nächste Woche eine Viessmann VITOCAL 250-A installiert. Was ich eigentlich vermisse, nach den Erfahrungen von Berlin, ist eine detaillierte Beschreibung für den Endnutzer wie er mit einem Blackout länger als 24 Stunden umzugehen hat. Ich stelle mir das so vor den wasserkreislauf zur Not (wenn ein Blackout vorherrscht ist mein Heizungssensorinstallateur sicher nicht derjenige, welcher am schnellsten erreichbar ist) eine Entleerung des Heizwasserkreises von der Gebäudewand bis zur bis hin zum Monoblock durchzuführen. Dazu braucht es meiner Meinung nach nur zwei zusätzliche KFE-Hähne. die beiden hauptabsperrventile in den Leitungen Gebäude monoblock sind bereits in der Planung enthalten. Was ich nicht weiß, ist welche Maßnahmen an der Wärmepumpe selbst nötig sind (Entlüftung oä.). Die Wiederinbetriebnahme kann ja dann durch den Heizungsinstallateur erfolgen. Warum ist dieser Fall nicht klar in der Dokumentation von Viessmann enthalten? Ich brauche keinen Hinweis, dass ich den Schaden der Versicherung melden kann oder soll, ich brauche eine Anleitung wie ich Schäden vermeiden kann. Das sollte bei einer solchen Anlage obligatorisch sein. Oder gibt es vielleicht diese Anweisung schon und ich habe sie noch nicht gefunden? mit der bisherigen Aussage meines Installateurs "Die Wahrscheinlichkeit eines Blackouts ist sehr sehr sehr unwahrscheinlich" gebe ich mich jedenfalls nicht zufrieden. Ich hoffe hier liest jemand von Viessmann mit.... Oder vielleicht kann mir jemand eine E-Mail-Adresse nennen wo ich das Problem konkret adressieren kann. -FT
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