Hallo Franky, vielen Dank für deinen berechtigten Hinweis. Da habe ich mich im ersten Post missverständlich ausgedrückt: Der offizielle Dienstweg wurde von mir selbstverständlich penibel eingehalten. Hier ist der tatsächliche Ablauf: 1.Formelle Mängelrüge an den Heizungsbauer (HB): Diese erfolgte zuerst. Nachdem der HB die physikalischen Probleme (Strömungsgeräusche/Warmwassereinbruch) abgewiegelt hat, zog er im nächsten Schritt offiziell den Viessmann-Kundendienst hinzu. 2. Gemeinsamer Ortstermin (April 2026): Es gab eine Begehung in meinem Keller – gemeinsam mit dem Betriebsinhaber des HB und dem zuständigen technischen Berater der Viessmann-Niederlassung Dortmund. Seitens Viessmann wurde dort zunächst angeregt, das physikalische Defizit durch das Verstellen von Parametern (Anhebung auf Max-Temperatur 60 °C und Dauer-Komfortmodus) zu kaschieren. 3.Ausstehende Daten und Zusagen: Ich habe beim Ortstermin die Berechnung der spezifischen NL-Zahl des verbauten Speichers im WP-Betrieb sowie lösungsorientierte Alternativen (Edelstahlspeicher analog Planungsrichtlinie) angefordert, da der Berater diese ad hoc nicht benennen konnte. Es wurde fest zugesagt, diese Daten und Vorschläge über das gemeinsame Besprechungsprotokoll nachzureichen. Das ist bis heute nie erfolgt. 4.Das Schreiben an die Geschäftsleitung: Da sowohl der HB als auch die regionale Niederlassung nach diesem Termin jegliche Kommunikation eingestellt haben, ging das Schreiben an die Geschäftsleitung. Es war keine "Kunden-Mängelanzeige" im klassischen Sinne, sondern ein sachlicher Hinweis an die Zentrale über das völlig unkonstruktive Verhalten vor Ort bei einer fehlerhaften Systemkombination. Als Kunde bin ich davon ausgegangen, dass Viessmann ein elementares Eigeninteresse daran hat, wenn Zusagen des eigenen Außendienstes ignoriert werden und Premium-Produkte entgegen den herstellereigenen Planungsrichtlinien laufen. Das eigentliche Ziel sollte es doch sein, dass ein Kunde im privaten und beruflichen Umfeld begeistert von einem qualitativ hochwertigen Produkt spricht, anstatt im Bekanntenkreis und vor Fachkollegen vor solchen Anlagenkombinationen und dem anschließenden Service-Vakuum warnen zu müssen. Dass nun selbst die Hauptzentrale auf ein nachweislich zugestelltes Einschreiben beharrlich schweigt, passt leider überhaupt nicht zum selbstformulierten Premium-Anspruch der Marke. Genau deshalb mache ich das Verhalten hier im Forum transparent, in der Hoffnung, dass sich doch noch ein kompetenter Ansprechpartner der Sache annimmt.
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