Störung an der Heizung. Der Grund war, dass zwar noch einiges an Pellets im Bunker mit Schrägboden war, die aber - wie schon des Öfteren - nicht mehr in den Schneckenkanal nach rutschten. Wie immer bleibt im vorderen Abschnitt des Bunkers (also Richtung Schneckenantrieb) ein von Befüllung zu Befüllung größer werdender Kegel stehen. Die Schnecke ist ca. 5,5 Meter lang. Meine Beobachtung und die daraus folgende Theorie: Wenn die Schnecke sich dreht, werden die Pellets Richtung „Ausgang“ gefördert und der freiwerdende Schneckenbereich füllt sich sofort wieder mit nachrieselnden Pellets. Als auch ganz am Anfang der Schnecke. Damit ist die Schnecke voll, so dass bereits nach kurzer Strecke Richtung „Ausgang“ keine Pellets mehr nachsickern können. Ich konnte das beobachten, dass bereits 1 Meter nach Schneckenbeginn nichts mehr nachsickerte. Die Schnecke ist ja bereits voll. D.h. je weiter man Richtung „Ausgang“ kommt um so länger lastet der Druck vom „Pelletsberg“ auf der Schnecke, die aber nichts mehr aufnehmen kann. Aber es wird durch das Drehen der Schnecke immer Reibung geben, was erst Staub generiert, der dann durch den Druck von oben so verdichtet wird, dass der - auch in der Literatur zu findende - Tunnel entsteht. D.h. das Ganze ist und bleibt ein immer wieder kehrendes Problem. Hat wer das geleich Problem? Konnet man eien Lösung finden?
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