Es ist doch Irrelevant, ob der Vitoconnect ein eigenes WLAN spannt, je mehr Geräte auf engen Raum funken, umso eher sind die Kanäle dicht. Zummal ich mir da nichtmal sicher bin mit dem eigenen WLAN. Ja, beim Start hat das Ding ein eigenes WLAN aufgebaut, aber dann habe ich dem ding mein SmartHome-Netz gegeben und seit dem habe ich ein Gerät im Smart-Home-Netz, welches in der DHCP-Range rumgammelt und keinen Namen von sich gibt. Und von dem eigenen WLAN fehlt bei uns im Keller jede Spur. Und unser Haus ist BJ 1974 und wir haben ne Netzwerkdose im Heizkeller, auch das ist kein Hexenwerk. Es sagt ja auch keiner, dass es kein WLAN geben darf, aber die Wahl wäre schon schön. Zur quasi-statischen IP und dem Hostnamen: Die angesprochene Lösung nimmt mir aber trotzdem eine IP aus der bewusst eng gehaltenen DHCP-Range. Und der am Router vergebene Hostname ist auch eher eine Semiproffessionelle Lösung. Warum bekommt Viessmann es nicht einfach auf die Reihe, den Vitoconnect vernünftig in ein bestehendes WLAN zu integrieren, Hostnamen vergeben zu lassen und statische IPs konfigurieren zu lassen? Und warum ich keine Vitocom nehme? Weil ich den besch... Vitoconnect zur Heizung dazubekommen habe und jetzt nicht nochmal einen Haufen Kohle ausgebe, um mir den Vitocom zu holen, der dann am Ende nichtmal App-Tauglich ist.
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