Hallo zusammen, ich benötige bitte eine technische Einschätzung zu meiner Vitocharge-Anlage in 61250 Usingen (Hessen). Verbaut bzw. vorhanden sind: Vitocharge VX3 Flex 8.0C10 20 × Jolywood JW-HD120N-390, jeweils 390 W insgesamt aktuell 7,8 kWp, Ausrichtung Süd Moduldaten: Vmp 35,3 V, Imp 11,05 A, Voc 42,2 V, Isc 11,69 A zusätzlich sollen 490-W-Module installiert werden, sodass die Anlage insgesamt auf ungefähr 12 kWp erweitert wird. Dazu habe ich folgende Fragen: Ist es korrekt und empfehlenswert, die vorhandenen 20 Jolywood-Module als 2 Strings mit jeweils 10 Modulen auf Eingang A und B zu betreiben? Da beim Hybridbetrieb mit Batterie Eingang C von der Batterie genutzt wird, stehen meines Verständnisses nach nur A und B für PV zur Verfügung. Wie können dann zusätzliche 490-W-Module fachgerecht an den Vitocharge angebunden werden? Wäre alternativ ein einzelner String aus 20 × Jolywood auf einem Eingang zulässig? Bei STC ergeben sich bereits ca. 844 V Leerlaufspannung. Wie ist hierbei die erhöhte Leerlaufspannung bei niedrigen Außentemperaturen in Usingen zu berücksichtigen? Darf für die zusätzlichen 490-W-Module ein separater PV-Wechselrichter AC-seitig mit dem Vitocharge-System kombiniert werden? Laut meinen Viessmann-Unterlagen hat der 8.0C eine maximale PV-Generatorleistung von 12.000 Wp. Ist dies eine feste Obergrenze oder ist eine gewisse DC-Überdimensionierung zulässig? Mir geht es ausdrücklich um die Herstellervorgaben von Viessmann, damit ich die geplante Erweiterung technisch korrekt beurteilen kann. Vielen Dank für eure Hilfe!
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