Wir haben vor ein paar Monaten unsere alte Gastherme durch eine Vitocal 250-A A08 ersetzen lassen. An den Heizkörpern im Keller, Ober- und Dachgeschoss wurden dabei smarte ViCare Heizkörperthermostate verbaut und diese mit der Vitocal verknüpft. Im Erdgeschoss haben wir eine Fußbodenheizung, die am selben Heizkreis hängt wie der Rest des Hauses. Es existiert also kein separater Heizkreis nur für die Fußbodenheizung. An der Steuerung der Fußbodenheizung wurde nichts verändert. Diese ist ViCare also nicht bekannt und kann auch nicht darüber gesteuert werden. Das möchte ich gerne ändern und ein ViCare Fußbodenthermostat verbauen lassen. Auf den Bildern sieht man das aktuelle System: Eine Danfoss Steuereinheit im Zusammenspiel mit einer Wilo Hochleistungspumpe Hocheffizienzpumpe. Eingespeist wird der normale Vorlauf des Heizkreises und dieser wir dann hier auf 35° runtergeregelt. Auf Anfrage bei meinem Heizungsbauer, der auch die Wärmepumpe eingebaut hat, ob man das System durch das ViCare Fußbodenthermostat ersetzen könnte, hat dieser die Anfrage zu Viessmann weitergeleitet und als Antwort erhalten, dass das ViCare Fußbodenthermostat zwangsläufig per Kabel mit der Wärmepumpe verbunden werden müsste. Was für uns im Grunde Ausschlusskriterium wäre. Ich kann aber nicht ganz glauben, dass das wirklich so korrekt ist. Das ViCare Fußbodenthermostat besitzt ja einen potentialfreien Relaiskontakt zur Ansteuerung einer Pumpe. Also sollte die Pumpe wortwörtlich ohne "direkten Draht" zur Wärmepumpe auskommen. Und der Rest läuft ja über Low Power Funk, so wie bei den Heizkörpern ja auch. Also wieso wird von Viessmann behauptet, dass da eine Kabelbverbindung zur Wärmepumpe notwendig sei?
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