Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um eine technische Bestätigung, ob für meine Heizungsanlage Vitoladens 300‑C (19 kW) die Beimischung eines Frostschutzmittels (Propylenglykol) im Heizkreis zulässig ist. Hintergrund: Ein Heizkörper befindet sich in einem nicht isolierten Glashaus, und eine Heizungsleitung verläuft über mehrere Meter durch einen nicht gedämmten Dachbereich. Bei einem Stromausfall würde die Umwälzpumpe stillstehen, wodurch diese Leitungen einfrieren könnten. Ich bitte um Auskunft zu folgenden Punkten: Ist die Beimischung eines Wasser‑Glykol‑Gemisches im Heizkreis zulässig? Welche maximale Konzentration (z. B. 25–30 %) wird empfohlen? Welche technischen Anpassungen (MAG, Pumpenleistung, Wartung) sind erforderlich? Gibt es eine Produktempfehlung von Viessmann (z. B. VitoProtect H)? Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Mit freundlichen Grüßen Jürgen Wutke
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