Liebe Mitglieder, über die zentrale Viessmann Fachberatung wurde der Kontakt zu einem Viessmann Systemprofi vermittelt, mit dem ich einen Vertrag zur Installation einer Vitocal 250A (10 kW) abgeschlossen habe. Ein Subunternehmer wurde von ihm für die Isolierungsarbeiten im Aussen- und Innenbereich beauftragt. Der Einlass zur Maschine steht ca. 2 Meter von der Hauswand entfernt. Die Leitungen verlaufen oberirdisch. Das Ergebnis der Arbeiten des Isolierers wirkten auf mich, als Fachfremder, sehr seltsam. Meine Frage ist, ob die Arbeit fachgerecht durchgeführt wurde d.h. sie entspricht den Stand der Technik im SHK Handwerk und Viessmann's Leitlinien. Angehängt habe ich zwei Dateien: eine PDF-Datei mit Fotos der aktuellen Situation sowie eine zweite Datei mit der Beurteilung der KI (Google Lens). Zu sehen sind: * die Isolierung ist in einem Kautschukschlauch gewickelt * dieser Schlauch weisst eine Lücke zur Hauswand auf * die Isolierung ist gewellt und zeigt mehrere grössere und kleinere Öffnungen * die Isolierung liegt auf dem Boden * das nicht isolierte oberere Rohr wird Nahe der Hauswand in den Gummischlauch geführt - hier gibt es eine grössere seitliche Öffnung Daneben wurden die Lamellen des Verdampfers durch den Isolierer beschädigt. Meine KI-Frage wurde verneint und die Arbeit wurde als mangelhaft eingestuft. Die KI-Empfehlung: Kompletter Rückbau der provisorischen EPDM-Wicklung. Fachgerechte, lückenlose Dämmung der Leitungen. Einhausen der kompletten 2 Meter Freistrecke in einen wetter- und kantenfesten Schutzkanal Schlagregendichte Versiegelung der Wanddurchführung mit einer dafür vorgesehenen Manschette/Dichtblende Richten der verbogenen Lamellen am Verdampfer der Vitocal 250-A mittels Lamellenkamm Da die KI auch halluziniert, möchte ich gerne hier die Frage stellen, ob die KI-Empfehlung richtig ist d.h. sie ist Stand der Technik im SHK Handwerk und entspricht den Empfehlungen von Viessmann? Freue mich auf eure Einschätzungen!
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