Hallo zusammen, wir wohnen in einem 2022 errichteten Einfamilienhaus (ELK Fertigteilhaus). Wohnfläche Haus: 129m2 beheizt mit FHB (EG+OG) Keller: ca. 40m2 beheizt mit FBH Alle Räume mit Raumthermostaten ausgestattet Ich habe im Dezember festgestellt, dass die Anzahl der Verdichter Starts extrem hoch ist (32.187 Starts zu 9207h Laufzeit). Bis zu diesem Zeitpunkt wurden mehr oder weniger alle Räume mit den Raumthermostaten "abgewürgt", was zu den vielen Starts geführt hat. Zwischenzeitlich habe ich folgenden Optimierungen getroffen: - Heizkurve optimiert bzw. reduziert (Niveau und Neigung) - "Thermischer Abgleich" nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt - Durchfluss in allen Räumen (ausser Bad) auf das Minimum reduziert (ca. 0.5l). - Wohnzimmer und Schlafzimmer muss ich nach wie vor mit den Raumthermostaten drosseln, da immer noch zu warm (Durchfluss kann nicht weiter reduziert werden) Ergebnis war, dass die Starts deutlich zurück gegangen sind. Stand 08.04: 33596 Starts und 10903h Laufzeit - Durchschnittliche Laufzeit pro Start somit 1.2h (seit Optimierungen im Dezember). Hat hier Tage gegeben, wo die WP durchgelaufen ist und Tage mit bis zu 25 Starts, je nach Temperatur; Durchschnittlich von Dez bis April ca. 13 Starts pro Tag). Nun in der Übergangszeit stelle ich aber wieder vermehrt Takten fest. Anzahlt der Takte liegt aktuell ca. zwischen 10 und 40 pro Tag, je nach Temperatur. Problem ist, dass ich die Heizkurve nicht weiter reduzieren kann, da die Temperatur ansonsten im Keller zu niedrig wird (Keller ist bewohnt). Ich habe gelesen, dass es wohl etwas bringen soll, wenn der Geräuschreduzierte Modus aktiviert wird. Ist das tatsächlich so? Sollte dieser dann in der kalten Jahreszeit wieder deaktiviert werden? Gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie ich das Takten verhindern kann? Vielen Dank. Schöne Grüsse Aaron
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