Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und ich weiß nicht, ob es üblich ist, aber ich habe eine paar Fragen vor Beauftragung einer WP. Bisher: Gastherme, Baujahr 1989, 280m2 Grundfläche, Verbrauch 25.000 kWh Gas. 40% Fußbodenheizung, 60% Heizkörper (Einliegerwohnung 100%). Heizlast laut ZVPLAN 11,2 kW (inkl. Lüftungsverluste). Ich habe ein paar Fragen: 1. Mir wurde eine Vitocal 150-A A10 und eine Vitocal 250-A A10 angeboten. 2.800€ Aufpreis (1.500€ nach Förderung) für etwas weniger COP und etwas mehr dB. Aufstellort ist wegen der etwas lauteren WP unkritisch. Sonst habe ich keine Unterschiede gefunden. Momentan tendiere ich zu der 150-A. 2. Mir wurde eine Brauchwasser-Wärmepumpe angeboten. (Ähnlicher Preis wie mit Pufferspeicher). Technisch gefällt mir die Idee, die WP im Winter zu entlasten und im Sommer gar nicht zu betreiben. Außerdem den Keller etwas entfeuchten, ist auch positiv zu bewerten. Mache ich mit einer Bauchwasser-WP etwas falsch? Was spricht dagegen? 3. Auslegung - A10. 11,2 kW sind ja ohne solare Sonneneinstrahlung, Abwärme Mensch (5 Personen), Abwärme Elektrogeräte und bei Normaußentemperatur (-10°C) zu verstehen. Auslegung ohne Holzofen gefällt mir, denn man weiß ja nie, ob man den immer betreiben möchte. Passt eine A10? 4. Pufferspeicher: Ich lese immer wieder ein Pufferspeicher wäre unter Umständen nicht notwendig, da sowohl 150-A als auch 250-A die "hydro auto control" Funktion haben. Vitocell 100-E 400 Liter wurde mir für 2.000€ brutto (1.100€ nach Förderung) angeboten. 5. Kein Heizungsbauer hat mir bisher die Compact (190 Liter Brauchwasserspeicher) angeboten, sondern immer die Modular. Gibt es dazu einen Grund? Vielen Dank für Eure Antworten und euer Wissen.
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