Hier ist der angepasste Entwurf, in dem der Wechsel von Gas auf Wärmepumpe deutlich wird: Hallo zusammen, ich habe aktuell eine Meinungsverschiedenheit mit meinem Heizungsbauer und hoffe auf eure Erfahrungswerte. Es geht um unseren Wechsel von einer alten Gasheizung auf eine neue Viessmann Wärmepumpe (WP). Die Ausgangslage: Im Angebot des Heizungsbauers stand Folgendes: "Filtration und Entmineralisierung des Anlagenwassers während des Heizungsbetriebes, nach VDI 2035 Vorgaben, durch einen Permatrade 'Inliner'. Absenkung des gesamt Mineraliengehaltes auf den eingestellten Wert mit anschließender Anpassung des pH-Wertes." Der Heizungsbauer hat die alten Rohre vorab nicht gespült, sondern lediglich den Inliner angeschlossen. Seine Begründung: Magnetit und Schlamm würden sich ohnehin im Schlammabscheider sammeln. Das Problem: Als ich nach dem Einsatz des Inliners einen alten Heizkörper abmontieren ließ, um eine Fußbodenheizung nachzurüsten, kam aus den Rohren eine rabenschwarze Brühe. Die "Filtration" war also scheinbar wenig erfolgreich. Der Heizungsbauer weigert sich dennoch weiterhin, eine ordentliche Spülung vorzunehmen. Meine Fragen an euch: Schreibt Viessmann beim Wechsel von Gas auf Wärmepumpe zwingend vor, dass die Rohre vor dem Betrieb der neuen WP gespült werden müssen? Gefährdet das Vorgehen des Heizungsbauers (nur Inliner, keine Spülung) meine Garantieansprüche bei Viessmann? Vielen Dank vorab für eure Hilfe!
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