Hallo, bei den niedrigen Temperaturen diesen Winter (Standort ist Nord-Brandenburg) ist mir folgendes "komisches" Verhalten aufgefallen. Bei ca. -10 Grad nähert sich die LWP ihrem Leistungslimit bzgl. der eingestellten Heizparameter (VT 32 Grad, Verdichterleistung bei 90-100%). Darunter wird der Ziel-VT auch nicht mehr erreicht (z.b. heute -13 Grad, 33 Grad Ziel-VT, 32,1 Grad erreicht), aber das wäre erstmal tolerierbar. Der Heizstab schaltet hier auch noch nicht dazu. Hier verdichten sich dann die Abtauzyklen bis auf 45min, damit wird effektiv immer nur 30min zwischen den Abtauungen geheizt. Die Lamellen der Außeneinheit sind dabei zwar mit Reif belegt, aber nicht so viel wie bei Abtauungen zw. +2 und -5 Grad. Das wäre aus meiner Sicht auch logisch, da ja absolut gesehen deutlich weniger Feuchtigkeit in der eisigen Luft enthalten ist. Bis -7 Grad liegen die Zyklen auch noch bei 3-4h. Was können Ursachen für diese frühzeitige Abtauungen sein, also dass das Delta von 6K zw. AT und Temperatur am Wärmetauscher (sichtbar im Kältediagramm und definitiv ein Auslöser für den Abtauprozess) so früh erreicht wird? Kältemittelmangel? Hoffe jemand kann mich hier auf die richtige Fährte bringen, der HB stößt bei solchen Analysen an seine Grenzen. Vielen Dank und Grüße Stefan Hier noch ein paar Daten: - Vitocal 200-s E10 NEV (R32) - 300l WW-Speicher - FBH komplett, 200m², Innentemp. 22-23 Grad - Zieltemp. 22Grad, Heizkurve bei 0,3 Steigung, Niveau 0 - kein Puffer (nur 46L integriert) - kein Überströmventil, keine Weiche - NAT bei -14 Grad, Region Nord-Brandenburg
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