Im Frühjahr vergangenen Jahres wurde der bisherige Heizkessel Vidotens 200 mit dem Nennwert 29 Kw gegen das gleichnamige neueste Modell mit einem Nennwert von 23 - 25 Kw ausgetauscht. Der Leistungsunterschied würde laut Aussage des Fachbetriebs durch die moderne Technik keine Rolle spielen. Bei erster richtigen Inbetriebnahme wurden jedoch bei einem Heizkreis (es werden 2 Kreise, die jeweils 133 qm beheizen, betrieben) verschiedene Heizkörper nicht warm. Nach einigem erfolglosen Hin und Her wurde dann die Aussage getroffen, der Kessel sei für die gesamte Heizfläche zu klein. Später wurde dann festgestellt, dass im Betrieb ein Heizkreis mehr Leistung "wegzieht". Durch quetschen eines Rohres wurde dann die Durchflussmenge für diesen Kreis verringert, was auch tatsächlich zu einer Besserung führte. Dies kann aber m. E. nicht die endgültige Lösung darstellen. Die Installation eines leistungsstärkeren Kessels wurde abgelehnt, da die Pumpleistung identisch sei. Wenn dies so ist, wird die erhöhte Leistung vermutlich durch einen anderen Chip gesteuert. Kann der Chip dann nicht, bei Baugleichheit der Geräte, getauscht werden? Der Fachbetrieb verneint dies und bittet zur Lösung den Einbau eine hydraulischen Weiche für 3000 Euro an. Hier stellt sich die Frage, wieso die alte Anlage ohne diese Weiche über 20 Jahre ihren Dienst tat.
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