Patrick schieb bereits die Lösung: "muss "Stromproduktion Aus" gewählt werden," Diese erfüllt alle Deine Anforderungen. Ich selbst habe auch PV+Speicher. Die Regel ist ganz einfach, sofern die BSZ physikalisch näher an Verbraucher und Batterie ist als Deine PV-Anlage: Sobald im Frühjahr die Sonne soviel scheint und meine PV mit Hilfe des Speichers mehr erzeugt als ich verbrauchen kann, schalte ich die "Stromproduktion aus". Im Herbst dann umgekehrt. In den Übergangsmonaten April/September passiert dies ggf. 1-3 x im Monat, wenn sich sonnige mit trüben Tagen wechseln. Die Rückspeisung ins Netz ist damit in diesen Monaten sehr gut verhindert (3-10 kWh/Monat). In den Sommermonaten bleibt die BSZ aus, weil Sie sonst tatsächlich nur die Speicherverluste bedienen würde. In den Wintermonaten, wo der Tagesverbrauch immer über PV-Erzeugung liegt, läuft Deine BZS gegen den Bezug aus dem Netz und ist auch bei 16 ct/kWh "wirtschaftlich" sofern man nur auf Gaskosten schaut. Die Wartungskosten, welche mit dem angeblichen 10 Jahres-Voll-Servicevertrag (war eine Förderbedingung der KfW!!!) nicht abgegolten sind, und von Viessmann in den Wirtschaftlichkeitsdarstellungen "unterschlagen" wurden (alle 2 Jahre Wartung der BSZ für mind. 700 €), können niemals zur Gesamtwirtschaftlichkeit führen (trotz Förderung). Die BSZ von Viessmann hätten von KfW/BAFA bei genauer Prüfung niemals zugelassen werden dürfen.
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