Ich bin seit langem am Rumprobieren mit verschiedenen Volumenströmen. Es ist mir möglich die interne Grundfos Umwälzpumpe über Homeassistant zu regeln. In der Übergangszeit taktet meine Anlage weniger, wenn ich den Volumenstrom erhöhe, damit die Wärme besser abgeführt werden kann. Jetzt hat es seit einer Woche zwischen -8 und 2°C Aussentemperatur. Ich kann keinen Unterschied am Verbrauch und Wirkungsgrad feststellen ob 1500l/h oder 800l/h. Die Spreizung bei 1500l/h ist bei 2.3°C und bei 800l/h bei 4°C. Beim Abtauen hab ich festgestellt, dass es schneller abtaut mit möglichst hohem Volumenstrom (2000l/h). Bei Warmwasseraufbereiten ist standart ca 1300l/h. Im Moment teste ich mit 1600l/h. Es gibt diverse Aussagen im "Internet": Einige sagen, die Spreizung sollte möglichst klein sein, damit die Wärmemepumpe weniger Arbeit hat die kleine Differenz auszugleichen. Man soll den Volumenstrom möglichst hoch einstellen, kurz bevor die Strömungsgeräusche zu laut werden. Eine andere Meinung war, dass es besser ist, eine etwas höhere Spreizung zu fahren, weil der Kompressor damit besser arbeitet und es länger geht, bis die Anlage abtauen muss. Was sind eure Erfahrungen?
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