Die Problematik längeren Stromausfalls bei Frost wurde hier im Forum schon mehrfach thematisiert, ohne dass ich zufriedenstellende Lösungen gefunden hätte. Es gibt wohl in der ODU eine Sollbruchstelle (Rohrverbindung oder Ventil?), um den Frostschaden im Gerät zu minimieren. Unklar bleibt, mit welchem Schadensumfang insgesamt an der ODU gerechnet werden muss und wie schnell dann die Reparatur möglich ist. Als Nutzer hat man wohl kaum Möglichkeiten zur Schadensminimierung, da sich aus der ODU nicht ohne Weiteres das Wasser ablassen lässt. Mich würde interessieren, ob ich verhindern kann, dass die Heizungsanlage im Gebäude in Mitleidenschaft gezogen wird, denn es ist zu erwarten, dass über die Sollbruchstelle in der ODU die ganze Anlage leer läuft. Wäre es sinnvoll, über die beiden 3-Wege-Ventile an der IDU Vorlauf und RL zur ODU abzusperren, wenn sich das Einfrieren der ODU abzeichnet? Würde die IDU mit den beiden abgesperrten 3-Wege-Ventilen zur ODU bei wieder vorhandener Stromversorgung wieder starten und im Notbetrieb mit der Zusatzheizung heizen?
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