Hallo zusammen, Ich habe seit 4 Monaten meine WP und den ersten Winter sammle ich Erfahrungen. Ich beobachte bei der Vitocal 250-A an kalten Tagen (heute durchgängig - 5 Grad) ein aus meiner Sicht ein nicht nachvollziehbares Verhalten der elektrischen Zusatzheizung. Beobachtung: Die Heizkurve fordert z. B. 44 °C Vorlauftemperatur Am frühen Morgen (geringe Heizlast) liegt die Vorlauftemperatur korrekt bei ca. 44 °C (ausschließlich mit dem Verdichter) Sobald Heizkreise aktiv Wärme abnehmen, fällt die Vorlauftemperatur auf ca. 36 °C Die Anlage schafft es anschließend nicht mehr, die geforderte Soll-Vorlauftemperatur (ausschließlich mit dem Verdichter) zu erreichen Elektrische Zusatzheizung: Der Heizstab ist freigegeben bzw. aktiviert Heute früh hat die Zusatzheizung kurzzeitig zugeschaltet Danach keine weitere Zuschaltung, obwohl die Soll-Vorlauftemperatur dauerhaft deutlich unterschritten wird Erwartetes Verhalten: Bei anhaltender Unterschreitung der Soll-Vorlauftemperatur sollte doch die elektrische Zusatzheizung unterstützend zugeschaltet werden, um die geforderte Vorlauftemperatur von ca. 44 °C zu erreichen (siehe Heizkurve Screenshot). Dies passiert jedoch nicht. Welche konkreten Bedingungen müssen für die Zuschaltung der elektrischen Zusatzheizung erfüllt sein (Außentemperatur, Leistungsgrenze des Verdichters, Zeitverzögerung/Hysterese, Energiemanagement)? Gibt es bekannte Parameter oder Regelungslogiken, die dieses Verhalten erklären? Oder deutet das auf eine Fehlkonfiguration bzw. ein Regelungsproblem hin? Man sieht hier gut wie die Temperatur (es ist die Vorlauftemperatur - die Spikes nach unten sind im Zuge der Abtauung der Ausseneinheit und nicht Starts der WP!!) ab ca. 9 Uhr "in den Keller geht" ich würde ein Einspringen des Zusatzheizers erwarten, das nicht stattfindet. Vielen Dank für Hinweise oder vergleichbare Erfahrungen. Grüße Martin
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