Hallo zusammen und ein frohes neues, die jährliche Abrechnung kam und wieder stellte sich die Frage ob man etwas optimieren kann ohne Gefahr zu laufen, dass einem die Bude wegschimmelt oder das WW aus mehr Legionellen als Flüssigkeit besteht. Letzte Heizperiode habe ich mich erstmals an die Heizkurve gewagt und diese eingestellt. Beim Wasser habe ich erstmal nur geschaut, dass das ganze nicht ganztägig produziert wird. In der ViCare habe habe ich für Wasser und Heizung einen Tagesplan erstellt. wir haben ein EFH ungedämmt (bis aufs Dach das ist bereits neu aber nicht ausgebaut) und wohnen hier zu dritt (Tochter 8monate alt). Meine Frau ist also in Elternzeit weshalb die Heizung nur noch nachts runterregelt. Das warm Wasser hatte ich bis jetzt zu folgenden Zeiten an. 3:30-8:00 und 14:00-22:00. Im Keller steht ein Vitocell 100 mit 160L Speicherkapazität. Am Warmwasser sitzt eine Zirkulationspumpe diese läuft relativ mittig von den zeitblöcken für 20 Minuten um das Wasser zweimal täglich umzuwälzen. Da ich aktuell die warmwassertemperatur auf 58° habe schaltet die Anlage kein legionellenprogramm. Auch habe ich meine Daten mal bei Chatgbt eingegeben dort wurde mir folgendes geraten (siehe Bild). meine Fragen zu dem Thema wären: 1. kann ich die Zeiten wirklich minimieren ohne Gefahr zu laufen, dass der warmwasserspeicher zu sehr auskühlt. 2. wäre es sinnvoll die Temperatur dauerhaft auf 55° zu reduzieren und dafür 1x wöchentlich das legionellenprogramm zu starten? 3. was hat es mit der ladeleistung auf sich? Mir ist es schon aufgefallen, dass die Heizkörper mal pausiert haben damit Warmwasser erzeugt wird. Falls der Wert auf 100% wäre sollte ich ihn wie im Bild auf 40-60% regeln ? Vielen Dank im vorraus und einen entspannten jahresstart.
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