Hallo Küstenpumpe, vielen Dank für deine Antwort. Bevor ich antworte einige Erklärungen, wir wohnen in einem sogenannten Energiesparhaus und haben Kermi-Heizkörper, die allein für sich schon ganz ordentlich arbeiten. Wenn es in diesem Haus einmal warm ist. dann hält sich die Temperatur sehr lange, sie fällt bei ausgeschalteten Heizkörpern selbst über Nacht und bei Frost max. um 2-3 Grad ab. Das ist auch so in Ordnung, denn am Morgen, nach dem Aufstehen lüften wir komplett einmal durch. Da fällt die Temperatur sowieso ab. Wenn sie dann noch 20 oder mehr Grad hätte, wäre das doch absolute Verschwendung. Da ist eine Senkung von 2-3 Grad über Nacht vollkommen OK. Ich hatte das zu Anfang mit geringer Absenkungstemperatur laufen lassen. Da hatte die WP bei Frost aber immer noch einen Vorlauf vom über 40 Grad und die Temperatur blieb in den Räumen fast so hoch, wie am Vorabend, also nahezu bei 20-21 Grad. Und dann Lüften, absolute Verschwendung und außerdem war der Stromverbrauch der WP viel höher, als jetzt, wenn sie über Nacht mit höherer Temperatur weiterlief. Zudem hat das für die Zeit bis die eigentliche Vorlauftemperatur von 50° oder mehr erreicht wurde keinen großen Unterschied gemacht. Nur mehr Stromverbrauch und Wärmevergeudung. Was die Vorlauftemperatur betrifft, brauche ich mit Temperaturen um die 40° +/- 4 Grad gar nicht anzufangen. Da werden die Heizkörper gefühlt handwarm, mehr nicht. Gemessen verliert das Vorlaufwasser von der WP bis zu den Heizkörpern, je nach Entfernung, zwischen 6-8 Grad. Wie sollen da die Räume in annehmbarer Zeit warm werden? Daher bei Frost 0°=53° Vorlauf. Alles andere macht keinen Sinn, sonst wird es niemals warm .oder dauert Stunden. Wenn das mit einer WP nicht darstellbar ist, war sie ein Fehlkauf und die Beratung des Heizungsfachmann falsch. Hilft mir leider jetzt nicht mehr.
... Mehr anzeigen