Ich vermute, dass hier das Problem mit der Wärmeverteilung der Heizkreise im Zusammenhang steht. Die Anlange fährt bereits eine Kesseltemperatur von 80 Grad. Die Brennstoffzelle ist zusätzlich auch noch in Betrieb. Wurde ein hydraulischer Abgleich durch den Fachbetrieb vorgenommen?
Durch den Fachbetrieb sollte eine Anpassung der Volumenströme auf der Primär- und Sekundärseite erfolgen, so dass jeder Heizkreis die Wärmemenge bekommt die er benötigt. Auch sollte geprüft werden wie die Parameter 934.5 und 935.5 eingestellt sind. Ggf. müssen diese nach oben hin angepasst werden. Je höher der Wert desto größer ist die Vorlauftemperatur des Wärmeerzeugers, wobei dieser fast an seinen Grenzen angekommen ist. Eine höhere Modulation würde vermutlich dazu führen, dass es zur Übertemperatur kommt oder die Anlage in einen Taktbetrieb verfällt. Aus der Ferne werden wir dies nicht lösen können. Hier muss direkt am Gerät gearbeitet werden um zu erfassen welche Auswirkungen die Änderungen der Parameter haben.
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