Ich habe einen Allstrom FI (für Außen) gesetzt, der macht aber keinen Ärger. Würde er zicken, dann geht er ... Außerdem, wenn man eine korrekte Erdung durchgeführt hat, würde im Worst Case ( Kurzschluss gegen Erde im Heizstab) auch die Sicherung fliegen. Wenn man partout einen FI haben will, dann den Typ B (DC) durch einen Standard AC FI ersetzen. PS: Bei Neubauten geht eh ALLES über einen FI, also unnötig. Ein zweiter in Reihe kann sogar zu Problemen führen. PS: Eben noch gefunden Ein Fehlerstromschutzschalter vom Typ B mit einem Bemessungsfehlerstrom von 30 mA darf normativ bei einem glatten Gleichfehlerstrom zwischen 15 mA und 60 mA auslösen. Das meinte ich mit Streuung zwischen den Herstellern. Einfach mal probeweise den Doepke durch einen ABB oder Siemens ersetzen. Wenns geht, blind kaufen ist zu teuer... Quelle: https://www.elektro.net/file/show/89184/505dcf/DE_12_2020_PP6.pdf PPS: Im Fehlerfall können mehrphasig betriebene Frequenzumrichter einen glatten Gleichfehlerstrom erzeugen.... Das wäre eine 400V Außeneinheit. Und dann im Worst Case schon bei 15ma. (Ein Furz) Streuung bei Faktor 4
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