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Volumenstrom zu niedrig trotz Reinigung der Fußfilters und der Magentfilter?

Hallo zusammen,

 

ich habe ein Problem mit meinem Volumenstrom und hoffe auf eure Einschätzung.

Normalerweise liegt der Volumenstrom im Heizbetrieb bei meiner Einstellung (95 %) bei etwa 1950 l/h. Seit es kälter geworden ist, fällt er jedoch auf ca. 1550 l/h, was gleichzeitig die Effizienz auf unter 3 drückt.

Zuerst vermutete ich ein verschmutztes Fußsieb oder Magnetfilter, aber sie wurden erst vor vier Wochen gereinigt. Heute habe ich trotzdem alles erneut sehr gründlich gereinigt – inklusive Fußsieb – jedoch war alles unauffällig und sauber. Der Volumenstrom hat sich danach auch überhaupt nicht verbessert, was sonst immer der Fall war.

Die Parameter habe ich ebenfalls geprüft:

  • 1102.2 = 95 %

  • 1101.2 = 85 %

In der Diagnostik läuft die Pumpe allerdings nur mit 74 %, was normalerweise auf eine Verschmutzung hindeutet – diese kann ich aber ausschließen.

Daher meine Frage: Woran kann es liegen, dass der Volumenstrom so niedrig ist – selbst heute Mittag bei +8 °C Außentemperatur?
Die Anlage ist erst ein Jahr alt. Kann eine Pumpe wirklich schon so früh Probleme machen?

Ganz kurz nach dem wieder Anschalten habe ich 1950l/h gesehen aber der Wert sank sofort wieder auf 1550l/h.

Ich kann bei Bedarf gern weitere Werte oder Screenshots oder Daten liefern.

 

Vielen Dank im Voraus,
Stefan

1 AKZEPTIERTE LÖSUNG

Akzeptierte Lösungen

Hi zusammen,

 

ich wollte kurz Rückmeldung geben: Das Problem ist gelöst.

 

Ich habe mir den Filter noch einmal vorgenommen (Viessmann Vitoset Heizungsfilter compact, Art.-Nr. 7266384).

Der Heizungsbauer hatte ihn zwar bereits gespült, allerdings nur mit einer Wanne darunter.

Ich habe den Filter nun selbst erneut gespült – diesmal mit einem angeschlossenen Schlauch, sodass ich mit deutlich mehr Druck spülen konnte.
Beim ersten Aufdrehen des oberen Drehrads kam – wie schon bekannt – leicht weißliches Wasser mit gutem Durchfluss.
Als ich das Drehrad jedoch weiter aufgedreht habe, sodass das Wasser mit richtig Druck aus dem Schlauch kam, konnte man plötzlich deutlich Schmutzpartikel erkennen.
Es kamen dunkle Ablagerungen heraus, die man mit einer Wanne so niemals herausbekommen hätte.

Der Schlauch lag im Waschbecken, und man musste ihn gut festhalten – aber der Effekt war sofort sichtbar: Direkt nach dem Spülen mit höherem Druck war der Volumenstrom wieder bei 1950 l/h.

Ich denke, es wäre wichtig zu erwähnen, dass dieser Filter wirklich mit ausreichend Druck gespült werden muss. Das Drehrad lässt sich sehr weit öffnen, und nach zwei Umdrehungen wirkt der Durchfluss schon gut – aber das reicht offenbar nicht aus, um den Schmutz vollständig zu lösen.

 

Mein Problem ist jedenfalls behoben, und ich bin sehr glücklich darüber.

 

Vielen Dank für eure Unterstützung – und einen guten Rutsch!

Stefan

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35 ANTWORTEN 35

Hallo, eine Gegenfrage, wieso wird so ein hoher Volumenstrom benötigt?

Man muss beachten das bei z.B bei der Warmwasserbereitung der Volumenstrom immer niedriger ist da eine größere Spreizung nötig ist.

Eine defekte Pumpe ist nach dem Alter selten. Eine Einstellung muss den Volumenstrom drücken. Vorallem wenn dir Siebe sauber sind. Wie hoch ist der Anlagendruck? Die gewünschten Prozentangaben in den Paramatern sind nicht die die gegeben sind. Ein höherer Rohrwiderstand drückt die Leistung und die Pumpe passt sich dementsprechend an. Luft im System ist nach so einer Reinigung nicht ganz auszuschließen.

Lg Daniel 

 

Hi,

natürlich braucht man nicht zwingend einen sehr hohen Volumenstrom.
Ich habe aber festgestellt, dass ein höherer Volumenstrom bei meiner Anlage häufig zu einem besseren COP führt. Deshalb würde ich gern verstehen, warum sich meine Anlage aktuell so für mich ungewöhnlich verhält.

Mir ist bewusst, dass ein niedrigerer Volumenstrom zu höheren Temperaturen führt – zum Beispiel bei der Warmwasserbereitung. Eine mögliche Erklärung wäre für mich gewesen, dass die Steuerung bei niedrigen Außentemperaturen den Volumenstrom reduziert, um die gewünschte Vorlauftemperatur zu erreichen.

Allerdings fahre ich derzeit mit 35 °C Soll-Vorlauf, und im System liegen 40 °C an (wegen ca. 5 K Spreizung). Bei den heutigen +8 °C Außentemperatur und dem noch niedrigerem Vorlauf ergibt eine Reduzierung des Volumenstroms für mich keinen Sinn.

Ich rätsle daher weiterhin, was die Ursache sein könnte.
Auch Änderungen an den Parametern 1100.0 – 1100.2 haben keinerlei Einfluss – die Anlage erhöht die Pumpenleistung einfach nicht.

 

Danke schon mal für weitere Tipps oder Hinweise!

Stefan

Guten Abend

Ich habe festgestellt dass ein höherer Volumenstrom bei Anlagen mit Puffer die Effizienz erhöht. Der Verdichter regelt nicht so hoch und eher wieder runter.

Bei der WW Bereitung ist klar dass niedrig besser ist weil der Puffer über eine Spindel erwärmt wird.

Zu deinem Problem:

Du könntest die Kugelhähne unter der Anlage im laufenden Betrieb bewegen und schauen ob sich dann etwas verändert am Durchfluss, evtl. hängt dort etwas fest. Luft im System kann auch ein Grund sein.

Über den Inbetriebnahme Assist noch mal befüllen und entlüften. Beim Sieb reinigen kommt auch jedes mal wieder Luft in das System. Normal würde ich vermuten dass ein Absperrhahn nicht richtig geöffnet ist. Hast Du einen Puffer verbaut?

#Vitocal 250-A13, 400L Puffer, 300L WW, VX3, 12 KWp, 10KWh Speicher, Haus BLB 180qm, Baujahr 1970 Umbau 2023, Fassade+Dach gedämmt#

Ja ich habe einen Vitocell 120E.

Deshalb hätte ich ja gerne den höheren Volumenstrom, da verbessert sich mein COP.

An den Kugelhänen hat eigentlich niemand etwas gemacht als der Durchfluss zurück ging, aber ich kann gerne mal schauen.

Müsste Luft nicht auch so mit der Zeit raus gehen?

 

Über den Inbetriebnahme Assist noch mal befüllen und entlüften. 

Frage, befüllt ist die Anlage ja. Einfach nochmal den Assistenten ausführen?

 

Danke und Grüße, 

Stefan

Wenn das interne 3 Wegeventil in der Inneneinheit nicht mehr richtig steht kann sich der Volumenstrom auch ändern, z.B halb Warmwasser und halb Heizung.

Lg

Hi,

das 3 Wegeventil würde ich ausschließen.
Die Heiz- und Warmwasserkurven sehen normal aus.
Wie ist das mit dem Inbetriebnahme Assistent? Einfach nochmal ausführen? Wie lang steht dann die Heizung bzw. heizt nicht?

Danke und Gruß,

Stefan

Eine Reduzierung des Volumenstromes macht bei höheren AT aber durchaus Sinn. Es wird ja wesentlich weniger Wärme benötigt.

Ausser,man hat eine Frischwassererwärmung. Die ist eh ein Energiefresser.

Ja ich habe eine Frischwasserstation an dem Vitocel 120E der keine Heizwendel hat.

Es ist aber ja auch egal, ich würde gerne verstehen warum mein Volumenstrom nicht mehr auf den Wert kommt den er eigentlich haben müsste und warum eine Reinigung nicht zum Ziel führt.
Ich werde mal mit der Entlüftung versuchen und nochmal alles durchschauen....

Hatte ab der Installation im Herbst 2024 ein ähnliches Problem mit dem Volumenstrom: Nach rund 4 Wochen ab Start ging der VS von 1.900 l auf unter 900 l kontinuierlich zurück, bis die Anlage irgendwann mit Fehlermeldung zu fehlgeschlagenen Abtauvorgängen reagiert hat. Anschließend wurde vom HB das Filtersieb in der  Ausseneinheit gereinigt und der Magnetitfilter rückgespült bzw. abgestreift.

Filtersieb war leicht verschmutzt, lt. HB aber nichts dramatisches, beim Magnetitfilter war in der rückgespülten Heizflüssigkeit gar nichts an Fremdkörpern zu erkennen. 

Als Lösung wurde diskutiert, die Anlage nach Ende Heizsaison nochmals ausgiebig zu spülen (Altanlage aus 1990).

Habe dann über die Heizperiode regelmäßig alle 10-14 Tage den Magnetitfilter rückgespült und so den Volumenstrom zwischen 1.500 l und 1.200 l gehalten, unterhalb von 1.200 l hätte sich ständig der Heizstab zugeschaltet, das wollte ich vermeiden. Während der ganzen Rückspülungen war nach wie vor NIE irgendetwas in der Flüssigkeit erkennbar, habe sogar mal mit einem Kaffeefilter getestet.

Nun kommt das Beste:

Im Spätherbst hat mein HB angerufen und gesagt, von Viessmann gäbe es einen geänderten Magnetitfilter mit gröberem Sieb, den würde er mir gerne im Rahmen des Servicevertrages einbauen. 

Gesagt, getan, Resultat: Volumenstrom seither über Wochen konstant bei knapp 1.600 l, ausser beim Abtauen kommt der Heizstab nicht mehr zum Einsatz. 

#Vitocal 251.A13; Vitocell 140-E 600l mit FW-Station Vitotrans 353 PZSA; 7 qm Solarthermie; 12 kWp PV; 8 kWh LiFePo-Akku, 17 Flach-Heizkörper für 250 m2 auf 3 Etagen, Altbau, leider nur 1 Heizkreis fürs ganze Haus#

Habe die Entlüftung über den Inbetriebnahme Assistent ausgeführt und der Volumenstrom wurde besser. Danke!!
Er steig von 1530l/h auf 1670l/h. Ich habe auch nochmal den Magnetabscheider gespült, alles sauber.
Was mir aber auffällt ist, dass das Wasser voller Bläschen ist, also Luft, wenn ich das Wasser etwas sehen lasse geht die Luft raus und es ist ganz klar. Habe ich nie so drauf geachtet und weiß nicht ob es normal ist bei dem Wasser aus dem Magnetabscheider beim Spülen oder ein Zeichen dass immer noch Luft im System ist.
Ich entlüfte jetzt nochmal und werde das die nächsten Tage weiter beobeachten.
Erstmal vielen Dank, etwas geholfen haben die Tips. 
Ich hoffe ich komme wieder in die nähe der 1900 l/h, ansonsten spreche ich meinen HB mal wegen dem geänderten Magnetitfilter an.

Gruß,
Stefan

Die Luftblasen könnten auch ein Zeichen von Korrosion sein. 

Oder euer Wasser ist sehr Sauerstoffreich. Gab's in der Nähe eventuell Arbeiten an der Trinkwasserleitung ?

Bin zwar kein Chemiker, habe allerdings eine andere Theorie zu den feinen Bläschen, die ich übrigens beim Rückspülen meines (alten) Magnetitfilters auch hatte:

Die ursprüngliche Befüllung der Heizung erfolgte vor 30+ Jahren mit sehr hartem, unbehandeltem Leitungswasser, die anschließenden Nachfüllungen wohl auch. Dadurch hat sich in den Leitungen und Heizkörpern mit der Zeit eine Kalkschicht abgelagert. Beim Spülvorgang vor Neubefüllung der Heizung wurden zwar fast alle losen Partikel aus dem System entfernt, nicht aber die Kalkablagerungen. Da das "neue" Heizungswasser nun aufbereitet ist und einen wesentlich niedrigeren ph-Wert als zuvor aufweist, vermute ich, daß dieses nun "weiche" Wasser die vorh. Kalkschichten langsam auflöst, die feinen Bläschen und das milchige Aussehen mit anschließender "Selbstklärung" vom Rückspülwasser deuten auch auf so was hin. Würde wiederum auch erklären, daß der neue gröbere Filter besser mit der "Kalkmilch" zurechtkommt.

#Vitocal 251.A13; Vitocell 140-E 600l mit FW-Station Vitotrans 353 PZSA; 7 qm Solarthermie; 12 kWp PV; 8 kWh LiFePo-Akku, 17 Flach-Heizkörper für 250 m2 auf 3 Etagen, Altbau, leider nur 1 Heizkreis fürs ganze Haus#

Hast Du nur den Automatik Modus durchlaufen lassen oder auch mit Ablassschläuchen an den Kugelhähnen entlüftet?

Also jeden Schritt bei der Befüllung durchgehen und erst anschließend die automatische Entlüftung durchführen.

Ich konnte bei mir nach zwei Jahren noch immer Restluft aus der Anlage entfernen.

Die feinen Bläschen die Du siehst kommen meines Erachtens von der Füllstation und der Erwärmung im HZ Kreis. Hab ich bei mir auch, mache mir dazu aber weiter keine Gedanken.

#Vitocal 250-A13, 400L Puffer, 300L WW, VX3, 12 KWp, 10KWh Speicher, Haus BLB 180qm, Baujahr 1970 Umbau 2023, Fassade+Dach gedämmt#

Du brauchst ja nur mal ein Glas am Waschbecken oder Küchenspüle mit Wasser füllen. Ist es auch milchig trüb,was sich nach kurzer Standzeit ändert,kommts aus der Leitung.

Ist es hingegen gleich klar,muss die Luft / die Gase im System entstehen 

Okay.

Wir hatten das Thema schon mal zusammen.

Da ging es um die Härte.

Wenn ich Filter Innen Außeneinheit am Ventil manuell entlüfte hab ich auch erstmal bisschen trüb/schaumig, aber nicht dreckig oder so. Ich ging davon aus dass kommt von der Kartusche. Wasser ist klar und der PH Wert mit den anderen Werten passt auch.

Ich dachte so wäre alles gut und normal. Etwa nicht?

#Vitocal 250-A13, 400L Puffer, 300L WW, VX3, 12 KWp, 10KWh Speicher, Haus BLB 180qm, Baujahr 1970 Umbau 2023, Fassade+Dach gedämmt#

Schaumig soll es eigentlich nicht werden. Das wäre kontraproduktiv. 

Trübe wird's mit der Zeit von alleine. Hängt aber auch mit davon ab,welche Rohrmaterialien in der Heizung verwendet werden.

Und hier weiss man dann,warum bei FBH eine Systemtrennung wünschenswert ist .

Also mir kommt es so vor als wäre Luft im Wasser gelöst.

Aus meinem Wasserhahn kommt das Wasser aber ganz klar.

Wenn man die Anlage eine Zeit ausstellt müsste man die Luft aber loswerden können.

Ist jetzt im Winter nur etwas blöd.

 

Werde nochmal ganz genau entlüften und schauen. Bisher bleibt der Volumenstrom bei 1690l/h.

Zwar nicht ganz die 1900l/h die ich hatte, aber immerhin besser als 1550l/h.

 

Es können auch im Wasser gelöste Gase sein,welche bei Erwärmung ausfallen.

Ich denk mal,dass man hier ab und an entlüften muss.

Okay, hab noch mal geschaut, schaumig ist das falsche Wort. Ist so ein weißer Schleier, ähnlich wie am Meer mit dem Salzwasser. Aber nicht so stark. Der Schleier löst sich mit der Zeit auf. Wasser ist insgesamt klar und sauber. Im Haus haben wir noch die schweren Gussrohre, da wird das Wasser eher grau bis schwarz. Den Schleier habe ich auch nur in dem Filter zwischen Innen und Außeneinheit.

Ich spül das im Frühjahr noch mal durch.

#Vitocal 250-A13, 400L Puffer, 300L WW, VX3, 12 KWp, 10KWh Speicher, Haus BLB 180qm, Baujahr 1970 Umbau 2023, Fassade+Dach gedämmt#

Hi zusammen,

 

ich wollte kurz Rückmeldung geben: Das Problem ist gelöst.

 

Ich habe mir den Filter noch einmal vorgenommen (Viessmann Vitoset Heizungsfilter compact, Art.-Nr. 7266384).

Der Heizungsbauer hatte ihn zwar bereits gespült, allerdings nur mit einer Wanne darunter.

Ich habe den Filter nun selbst erneut gespült – diesmal mit einem angeschlossenen Schlauch, sodass ich mit deutlich mehr Druck spülen konnte.
Beim ersten Aufdrehen des oberen Drehrads kam – wie schon bekannt – leicht weißliches Wasser mit gutem Durchfluss.
Als ich das Drehrad jedoch weiter aufgedreht habe, sodass das Wasser mit richtig Druck aus dem Schlauch kam, konnte man plötzlich deutlich Schmutzpartikel erkennen.
Es kamen dunkle Ablagerungen heraus, die man mit einer Wanne so niemals herausbekommen hätte.

Der Schlauch lag im Waschbecken, und man musste ihn gut festhalten – aber der Effekt war sofort sichtbar: Direkt nach dem Spülen mit höherem Druck war der Volumenstrom wieder bei 1950 l/h.

Ich denke, es wäre wichtig zu erwähnen, dass dieser Filter wirklich mit ausreichend Druck gespült werden muss. Das Drehrad lässt sich sehr weit öffnen, und nach zwei Umdrehungen wirkt der Durchfluss schon gut – aber das reicht offenbar nicht aus, um den Schmutz vollständig zu lösen.

 

Mein Problem ist jedenfalls behoben, und ich bin sehr glücklich darüber.

 

Vielen Dank für eure Unterstützung – und einen guten Rutsch!

Stefan

Toi, toi, toi! 

War bei mir allerdings ähnlich, dieser Effekt nach dem Rückspülen, hatte kurzzeitig dann auch bis zu 1.900 l/h,  nach spätestens 48 Stunden hat der Volumenstrom jedoch wieder nachgelassen, pro Tag je ca. 100 l weniger pro Stunde.

Habe auch mit Schlauch gespült, nicht nur mit Wanne, dabei laut Anleitung den Knopf um 5 Umdrehungen geöffnet und jeweils ca. 10 l Wasser ausgespült (1 Giesskanne).

Egal, bei mir hat erst ein Filtertausch Besserung gebracht, Volumenstrom ist seither (über 6 Wochen) absolut stabil.

 

#Vitocal 251.A13; Vitocell 140-E 600l mit FW-Station Vitotrans 353 PZSA; 7 qm Solarthermie; 12 kWp PV; 8 kWh LiFePo-Akku, 17 Flach-Heizkörper für 250 m2 auf 3 Etagen, Altbau, leider nur 1 Heizkreis fürs ganze Haus#

@Nitram19 

Darf ich fragen welchen Filter du jetzt anstelle des Vitoset Compact hast?

VG

Ja würde mich auch interessieren welchen Filter du genau hast.
Ich werde es weiter beobachten. 

 

Der Filter gleicht dem Vorgänger wie ein Ei dem anderen, nur eben mit anderem Sieb, das Neue hat eine Maschenweite von 300 Mikrometern, passt so bei mir.

Typbezeichnung finde ich leider keine, hier ein Foto des Datenschildes vom neuen Filter:

Nitram19_0-1767197346903.jpeg

 

#Vitocal 251.A13; Vitocell 140-E 600l mit FW-Station Vitotrans 353 PZSA; 7 qm Solarthermie; 12 kWp PV; 8 kWh LiFePo-Akku, 17 Flach-Heizkörper für 250 m2 auf 3 Etagen, Altbau, leider nur 1 Heizkreis fürs ganze Haus#