Liebe Community,
im Dezember vergangenen Jahres war der Wärmetauscher unserer LWWP Vitocal 200A durchkorrodiert und das Kältemittel hat sich über das Heizungswasser verabschiedet; nach einer ziemlich kostspieligen Reparatur (und entsprechender Stromrechnung) läuft nun wieder alles.
Es ist zwar eine automatische Füllarmatur installiert, aber kein Filter zur Aufbereitung des Leitungswassers, was wohl mutmaßlich (laut Servicetechniker) die Schadensursache war.
Da der Druck unter 1 bar abgesunken ist und wieder etwas angehoben werden sollte stellt sich die Frage, ob dieses "Nachschieben" mit ungefiltertem Leitungswasser (ca. 8 °dH) erfolgen kann oder ob auch diese relativ kleine Menge an Wasser aufbereitet werden sollte.
Vielen Dank für eure Tipps/Erfahrungen/Meinungen,
Johannes
Mess doch einfach mal deine Werte mit bspw. einem Aquarium Testset.
Härte soll fast Null sein, aber was noch wichtig ist, das ist der PH Wert, 8,5-9,0
(PH Wert - Stichwort Korrosion !)
Die Werte sind genormt, ich finde gerade die Quelle nicht.
Kleine Mengen an Wasser kannst du bei einer Härte von 8 bedenkenlos nachdrücken.
"Filter" für Leitungswasser ist Kokolores. Es gehört enthärtet und der PH Wert eingestellt - sonst Korrosion....
hier
hat HerrP ein paar links gepostet, wie man sich für unter 50 € eine Füllarmatur zusammenstellen kann.
--> entsalzt, je nach Filtereinsatz mit PH von ca 8
Er geht aber nur auf die Enthärtung ein. Das Wasser muss noch zusätzlich in den basischen Bereich gebracht werden. Sehr selten, eher kaum denkbar dass bei irgendwem das Wasser mit >PH 8,2, besser ~ PH 9 aus der Leitung kommt.
https://www.heizung.de/ratgeber/diverses/vdi-2035-einfach-erklaert-fuer-hausbesitzer.html
Ich kann nicht folgen. Quelle ?
Vollentsalzung mit EIngangswert PH 8 oder Ausgangswert PH 8 ?
Kapazität in Litern ?
Ausgang natürlich
https://aft-shop.de/wasserfilter-pro-?number=01025.783
für eine EFH mit 200l Wasserinhalt der Heizung sollte eine Patrone reichen,
bei 20€ habe ich mir gleich mehrere bestellt,