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Stromverbrauch Vitocal 250 A - Winter 2024/2025

Hallo Zusammen

seit Ende Okt 2024 läuft unsere neue Wärmepumpe und mich würde interessieren wie es mit den Verbrauchsdaten und Taktzeiten (Verdichterstarts) bei vergleichbaren Häusern aussieht.

Hier: freistehendes EFH (BJ 2000; 120qm Wfl.) Röhrenheizkörper

Stromverbrauch gemäss VI Care: Nov: 605; Dez: 815; Jan: 820; Feb: 695 kWh

Betriebsstunden in den 4 Monaten: 1805; Starts Verdichter: 1055

Heizkennlinie: 1,1; Niveau 1; Raumtemperatur 21 Grad (Nachts 20)

Verbaut sind ein 300 Liter Pufferspeicher und ein 200 Liter Warmwasserspeicher.

 

 

2 AKZEPTIERTE LÖSUNGEN

Akzeptierte Lösungen

Hallo und willkommen,

schreib doch die Daten deiner Anlage jeweils in deine Signatur, dann könnte man auch die Leistung deiner Vitocal erkennen ;-). Stimmt deine Angabe der Heizkurve?

Wie gewünscht hier meine Daten zum Vergleich:

Laut Heizlastberechnung: Normaußentemperatur : -11,6 °C;  Mittlere Außentemperatur : 9,7 °C
EFH Baujahr : 1995,  Beheizte Grundfläche : 168 m²; Heizlast : 8 kW (47 W/m²) >> Trotzdem 6kW Vitocal gewählt!

Plattenkörper Typ 22, WZ neu 33,

Stromverbrauch gemäss VI Care seit Inbetriebnahme 12.9.24: Nov: 348; Dez: 481; Jan: 667; Feb: 569 kWh

gesamt Strom 2280 kWh, Thermisch 10200 kWh (davon 8% für Warmwasserbereitung);>> JAZ 4,7

Real laut Zwischenzähler 2650 kWh, dh. mehr als 15% höher!! >> JAZ ca. 4 (vorausgesetzt die Viessmann Wärmemessung laut ViCare stimmt!?)

Betriebsstunden in den 5,5 Monaten: 3130; Starts Verdichter: 226 (nur 7 Starts seit 4.1.25 in 1300 Bh)

Heizkreistemperatur (im ViCare) 21 Grad (Nachts 20 0-4 Uhr),

Heizkennlinie in ViCare abgelesen: Neigung 0.3 / Niveau 8.0 (noch Feintuning erforderlich),

>> Vorlauftemperaturen 32° bei +10°C aussen, 37° bei -10 °C

Ich denke, dass mit den enthaltenen Randinformationen eine Einordnung möglich ist, ohne deine Angaben zu bewerten.

 

LG Wobue07

(Vitocal 250-A AWO-M-E-AC-AF 251.A06; 200l Puffer; 200l Warmwasser, nur Heizkörper, Software 2440)

Lösung in ursprünglichem Beitrag anzeigen

Weil Vergleiche gar nichts bringen. Es fehlen ja viele wichtige Komponenten.

Was nützt es ihm,wenn einer vielleicht ein Drittel weniger verbraucht? Du kennst ja die Hintergründe nicht.

Man könnte hier höchstens dazu schreiben,ob die Werte OK sind oder eben nicht.

Und wenn sie für einen nicht ok sind,wie soll er jetzt Ratschläge geben? Ich kenn ja seine Gewohnheiten nicht

Lösung in ursprünglichem Beitrag anzeigen

8 ANTWORTEN 8

Hallo und willkommen,

schreib doch die Daten deiner Anlage jeweils in deine Signatur, dann könnte man auch die Leistung deiner Vitocal erkennen ;-). Stimmt deine Angabe der Heizkurve?

Wie gewünscht hier meine Daten zum Vergleich:

Laut Heizlastberechnung: Normaußentemperatur : -11,6 °C;  Mittlere Außentemperatur : 9,7 °C
EFH Baujahr : 1995,  Beheizte Grundfläche : 168 m²; Heizlast : 8 kW (47 W/m²) >> Trotzdem 6kW Vitocal gewählt!

Plattenkörper Typ 22, WZ neu 33,

Stromverbrauch gemäss VI Care seit Inbetriebnahme 12.9.24: Nov: 348; Dez: 481; Jan: 667; Feb: 569 kWh

gesamt Strom 2280 kWh, Thermisch 10200 kWh (davon 8% für Warmwasserbereitung);>> JAZ 4,7

Real laut Zwischenzähler 2650 kWh, dh. mehr als 15% höher!! >> JAZ ca. 4 (vorausgesetzt die Viessmann Wärmemessung laut ViCare stimmt!?)

Betriebsstunden in den 5,5 Monaten: 3130; Starts Verdichter: 226 (nur 7 Starts seit 4.1.25 in 1300 Bh)

Heizkreistemperatur (im ViCare) 21 Grad (Nachts 20 0-4 Uhr),

Heizkennlinie in ViCare abgelesen: Neigung 0.3 / Niveau 8.0 (noch Feintuning erforderlich),

>> Vorlauftemperaturen 32° bei +10°C aussen, 37° bei -10 °C

Ich denke, dass mit den enthaltenen Randinformationen eine Einordnung möglich ist, ohne deine Angaben zu bewerten.

 

LG Wobue07

(Vitocal 250-A AWO-M-E-AC-AF 251.A06; 200l Puffer; 200l Warmwasser, nur Heizkörper, Software 2440)

Und wozu soll der Vergleich gut sein ?

Ich mein,jede Anlage ist individuell zu betrachten. Erst Recht,weil man Heizgewohnheiten nicht miteinander vergleichen kann. Einer möchte als Wohlfühltemperatur vielleicht 22*C, ein anderer vielleicht nur 19*C?  Von der Warmwasserversorgung möcht ich gar nicht erst anfangen.

Die Einen haben Kinder,bei Anderen sind sie schon flügge.

Beitrag gelöscht. Mehr geht leider nicht, da Franky "..als Antwort auf" schreibt und dann das Zwischengeplänkel nicht mehr löschbar ist. 

Weil Vergleiche gar nichts bringen. Es fehlen ja viele wichtige Komponenten.

Was nützt es ihm,wenn einer vielleicht ein Drittel weniger verbraucht? Du kennst ja die Hintergründe nicht.

Man könnte hier höchstens dazu schreiben,ob die Werte OK sind oder eben nicht.

Und wenn sie für einen nicht ok sind,wie soll er jetzt Ratschläge geben? Ich kenn ja seine Gewohnheiten nicht

So ist es, vergleiche bringen nichts. Das Thema kam hier von einem User schon einmal, schlussendlich endete der Beitrag mit irgendeiner Diskussion. 

 

Alles ist ein Individum.

Sei es das Haus, das Heizsystem, die Hydraulik, der Standort, die eigenen Gewohnheiten, die Personenzahl der Warmwasserverbrauch oder die Durchschnittstemperatur.

Ich kenne hier aus dem gesamten Forum vielleicht 2 oder 3 die das gleiche System wie ich haben. Aber TROTZDEM heizt jeder nach seiner Gewohnheit, z.B Nachtabsenkung.

Bitte versteh das nicht falsch. 

Man erreicht dadurch nur leider nichts. Dieses Forum ist eher für Problemstellungen und Austausch gedacht. Erfahrungsaustausch kommt ganz weit hinten.

LG Daniel 

Trotzdem Danke für die Rückmeldung - hatte dazu leider keinerlei Erfahrung und somit auch keine Einschätzung. Generell schliesse ich mich der Einschätzung an dass ein Vergleich nichts bringt da die Gewohnheiten und viele Parameter der Häuser verschieden sind. Insgesamt bin ich mit dem Stromverbrauch zufrieden und er deckt sich zumindest mit meinen Erwartungen. Was mich im Moment jedoch noch unsicher zurück lässt ist die Frage ob und wie eine Optimierung der Taktung noch möglich wäre....mein Heizungsbauer lässt mich mit einer Antwort zu der Frage leider im Stich.

Denke aber 1000 Takte in den bisherigen 4 Wintermonaten sind zuviel und vielleicht könnte man über eine Veränderung der Hysterese hier noch die Taktung herunter bringen....

Danke für die Rückmeldung - hatte dazu leider keinerlei Erfahrung und somit auch keine Einschätzung.  Insgesamt bin ich mit dem Stromverbrauch zufrieden und er deckt sich zumindest mit meinen Erwartungen. Was mich im Moment jedoch noch unsicher zurück lässt ist die Frage ob und wie eine Optimierung der Taktung noch möglich wäre....mein Heizungsbauer lässt mich mit einer Antwort zu der Frage leider im Stich.

Denke aber 1000 Takte in den bisherigen 4 Wintermonaten sind zuviel und vielleicht könnte man über eine Veränderung der Hysterese hier noch die Taktung herunter bringen....

Zum Takten kannan wieder was schreiben: Takten ist immer ein Zeichen,dass es ein Missverhältnis zwischen produzierter und abgenommener Wärme gibt. Genauer: es wird mehr produziert als abgenommen.

Welche Außeneinheit wurde bei dir verbaut ?  Ich hoffe,eher eine ,,Kleine,, da 120 m2 Fläche nun nicht sooviel sind.