Mein Vitodens 100-W, Leistungseinstellung 65%, Kesseltemperatur 60°C, für etwa 150m^2 Wohnfläche zeigt nach 1,5 Jahren Betriebsdauer Druckschwankungen zwischen Warm- und Kaltzustand von 1,8 bar. Anscheinend ist das Ausdehnungsgefäß defekt. Jetzt höre ich, daß das interne Ausdehnungsgefäß mit 8l Inhalt zu klein für die Wohnung ist. Welche Lebensdauer darf ich denn unter den beschriebenen Bedingungen für das interne Ausdehnungsgefäß etwa erwarten? Wie hoch dürfen die angezeigten Druckschwankungen sein ( unter Berücksichtigung von Minimal- und Maximaldruck)? Hätte man mich beim Kauf des Gerätes nicht ggf. darauf hinweisen müssen, daß das Vitodens 100 für die Wohnung zu klein ist, und wie passt das mit der ja noch deutlichen Leistungsreserve zusammen?
Vielen Dank
Gelöst! Gehe zu Lösung.
Dein Vitodens 100 ist nicht zu klein, nur die vorherige Planung über die Integration in dein Haus scheint nicht optimal gelaufen zu sein.
Frag mal dazu bitte deinen zuständigen Installateur.
Bei 150m² brauch man nicht lange rechnen das das interne Gefäß viel zu klein für deine gesamte Anlage dimensioniert ist.
Es dient auch eigentlich aufgrund der maximal verfügbaren Größe, Platz im Gerät nur zum Schutz des Gerätes und hat nicht die Aufgabe das Ausdehnungsvolumen der gesamten Anlage abzufangen.
Leider wird heutzutage wegen jedem Cent an vernünftig ausgelegter Hydraulik vor Ort gespart.
also mit 8 litern internes gefäß gibts ärger schließe mich da "bjohak"an . nach möglichkeit ein zusätzliches gefäß einbauen. bei 150 m2 selbst mit kleinen heizkörpern reicht das nicht. meine empfehlung 25ltr. gefäß nachrüsten ist marktmodell und kostet wenig. außerdem muß der vordruck der gefäße eingestellt sein auf die anlage - siehe montageanleitung des herstellers. bei DIN radiatoren besser 35 ltr. - bei 150 m2. falls das interne gefäß defekt ist muß gefragt werden wo das neue bei diesem gerät eingebunden wird, Vorlauf oder Rücklauf. wenn das interne gefäß nicht erneuert wird sind die wartungshähne gegen absperrung zu sichern.
Und um noch deine Frage zur Lebensdauer zu beantworten: Im allgemeinen machen es Ausdehnungsgefässe ca. 7-8 Jahre mit. Nach diesem Zeitraum wird die Gummimembran im Inneren des Teiles porös und lässt den Vordruck(üblicherweise Stickstoff) relativ schnell entweichen.
Dein Vitodens 100 ist nicht zu klein, nur die vorherige Planung über die Integration in dein Haus scheint nicht optimal gelaufen zu sein.
Frag mal dazu bitte deinen zuständigen Installateur.
Bei 150m² brauch man nicht lange rechnen das das interne Gefäß viel zu klein für deine gesamte Anlage dimensioniert ist.
Es dient auch eigentlich aufgrund der maximal verfügbaren Größe, Platz im Gerät nur zum Schutz des Gerätes und hat nicht die Aufgabe das Ausdehnungsvolumen der gesamten Anlage abzufangen.
Leider wird heutzutage wegen jedem Cent an vernünftig ausgelegter Hydraulik vor Ort gespart.
also mit 8 litern internes gefäß gibts ärger schließe mich da "bjohak"an . nach möglichkeit ein zusätzliches gefäß einbauen. bei 150 m2 selbst mit kleinen heizkörpern reicht das nicht. meine empfehlung 25ltr. gefäß nachrüsten ist marktmodell und kostet wenig. außerdem muß der vordruck der gefäße eingestellt sein auf die anlage - siehe montageanleitung des herstellers. bei DIN radiatoren besser 35 ltr. - bei 150 m2. falls das interne gefäß defekt ist muß gefragt werden wo das neue bei diesem gerät eingebunden wird, Vorlauf oder Rücklauf. wenn das interne gefäß nicht erneuert wird sind die wartungshähne gegen absperrung zu sichern.
Und um noch deine Frage zur Lebensdauer zu beantworten: Im allgemeinen machen es Ausdehnungsgefässe ca. 7-8 Jahre mit. Nach diesem Zeitraum wird die Gummimembran im Inneren des Teiles porös und lässt den Vordruck(üblicherweise Stickstoff) relativ schnell entweichen.